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Wissen


Tipps für Sportwetten-Einsteiger



Jede Menge verwirrender Begriffe, Wahrscheinlichkeits-Statistiken und fehlende Erfahrung machen den Einstieg in Sportwetten nicht einfach. Ein paar einfache Tipps können aber helfen, dass Sportwetten auch Spaß machen und bei konsequenter Anwendung zu einem guten Erfolg führen.

Eigentlich fühlt sich ja jeder ein wenig wie ein Profi, wenn es um die Einschätzung seines Lieblingsvereines geht. Da ist eine Analyse schnell parat, warum es beim letzten Mal zu Hause gegen den letzten Gegner so gut funktioniert hat. Warum also nicht ein paar Euro auf den Verein setzen, den man so gut kennt. Mit Sportwetten ist das möglich. Und wenn es gut läuft, könnte daraus ja durchaus ein kleiner dauerhafter Nebenverdienst werden. Schauen Sie sich die folgenden Tipps einmal in Ruhe an, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, längerfristig in Sportwetten zu investieren.

Das „Wesen“ einer Quote verstehen


Wie in jedem neuen Bereich ist es erst einmal von Vorteil, die wichtigsten Begriffe zu kennen und zu verstehen. Am wichtigsten im Bereich der Sportwetten ist hier der Begriff der Quote. Wenn Sie das Prinzip verstanden haben, dann sind Sie schon einen sehr großen Schritt weiter. Eine Quote hat zwei Funktionen: Sie gibt zum einen an, wie hoch der Gewinn ist, wenn die Wette erfolgreich war. Bei einer klassischen 3-Wege-Wette gibt es Quoten für den Sieg der Heimmannschaft, der Gastmannschaft und für einen unentschiedenen Spielausgang. Nehmen wir an, dass für das Spiel Bayern München gegen Eintracht Frankfurt folgende Quoten vom Buchmacher vorgegeben sind:
  • Sieg Bayern .............. 1 : 1,35
  • Unentschieden .......... 1 : 5,30
  • Sieg Frankfurt ........... 1 : 8,00
Was bedeutet das? Wenn Sie 10 Euro auf einen Sieg der Bayern gesetzt haben, dann würde im Falle, dass Bayern auch gewinnt, dieser Einsatz mit der Quote multipliziert werden – und Sie bekämen somit 13,50 Euro (10 x 1,35) ausgezahlt. Wenn man nun den Einsatz von 10 Euro wieder abzieht, bleibt ein Gewinn von 3,50 Euro. Bei jedem anderen Spielausgang verlieren Sie Ihr Geld. Das gilt für alle Spielausgänge, auf die Sie gewettet haben.

Quoten haben aber noch eine andere Funktion. Aus ihnen lässt sich ersehen, von welchen Wahrscheinlichkeiten der Buchmacher für die einzelnen Spielausgänge ausgeht. Auch das ist eine recht einfache Berechnung. Diese sollte jeder Tipper vor dem Wettabschluss durchführen, denn es sind darin die wichtigsten Informationen überhaupt enthalten. Um die Wahrscheinlichkeiten zu berechnen, teilt man die Quote einfach durch 100. Für die Siegquote für Bayern bedeutet das: 100/1,35 = 74,07 %. Führt man das für alle drei Quoten durch, dann erhält man folgende Werte:
  • Sieg Bayern ............ 1 : 1,35 .......... -> .......... 74,07%
  • Unentschieden ........ 1 : 5,30 .......... -> .........18,87%
  • Sieg Frankfurt ......... 1 : 8,00 .......... -> ..........12,50%
Summiert man die Wahrscheinlichkeiten dann noch auf, erhält man 105,44%. Wie kann das sein? Die Wahrscheinlichkeiten sollten doch eigentlich 100% in der Summe ergeben?

Das liegt daran, dass die Buchmacher für ihre „Bemühungen“ immer einen Aufschlag in die Quote einbeziehen. Die Summe über 100% zeigt somit die Höhe des Aufschlags in Prozent an. Dieser kann von Buchmacher zu Buchmacher zwischen 2% bis 15% variieren. Dies ist wohlgemerkt nur der Aufschlag, der in die Quoten eingerechnet wurde. Weitere Aufschläge (z.B. für Steuern) können zusätzlich noch hinzukommen. Um nun zu einer bereinigten Einschätzung der Wahrscheinlichkeit (also auf einer 100%-Basis) für die Spielausgänge zu gelangen, muss man den Aufschlag noch einmal herausrechnen. Dies geschieht, indem man die Buchmacher Wahrscheinlichkeiten durch 105,44 teilt und dann mit 100 multipliziert. Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

Jetzt haben Sie die realen Wahrscheinlichkeiten errechnet, die der Buchmacher für seine Quoten als Basis festgelegt hat.

Und nun kommt eine ganz entscheidende Frage: Stimmt Ihre Prognose mit der des Buchmachers überein?

Wenn Sie z.B. von einer Wahrscheinlichkeit für einen Bayern-Sieg von 90% ausgehen, dann ist die Buchmacher-Quote eine sehr gute Quote – und Sie sollten sie sofort spielen. Denn nach Ihrer Prognose ist es deutlich wahrscheinlicher, dass Bayern München gewinnt. In nur 10 % der Fälle gäbe es nach ihrer Einschätzung ein anderes Ergebnis. Der Buchmacher geht bei der Quotenfestlegung nämlich davon aus, dass in etwa 25% ein Unentschieden oder ein Sieg für Frankfurt herausspringt.

Wie man sieht, ist es wichtig, sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, wie ein Spiel ausgehen könnte. In einem weiteren Artikel wird gezeigt, wie man aus einer Meinung oder Intuition ein eigenes, standardisiertes Prognosemodell erstellen kann. Aber bleiben wir erst einmal bei der eigenen Einschätzung.

Man macht sich am besten über einen Spielausgang Gedanken, bevor man die Quote des Buchmachers in eine Wahrscheinlichkeit umrechnet, um sich davon nicht beeinflussen zu lassen. Wichtig ist: Sie tippen also nicht nur auf den Ausgang eines Spiels, sondern Sie müssen auch eine Einschätzung darüber treffen, welchen Gewinn es dafür gibt, wenn Ihre Wahl richtig ist. Eine Quote ist mithin nichts anderes, als die Bepreisung des möglichen Gewinns.

Würde der Buchmacher nämlich eine Quote von 1 : 1,01 anbieten, dann stünde dahinter die Wahrscheinlichkeit, dass Bayern München mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% gewinnt (100 / 1,01)! Nach Ihrer Einschätzung liegt die Wahrscheinlichkeit aber nur bei 90% (sie ist also um 9% unwahrscheinlicher). Sie würden also eine Wette eingehen, die Sie für sehr unwahrscheinlicher halten – und wenn sie einträfe, würden Sie deutlich weniger Gewinn erhalten (10€ x 1,01 = 10,10€).

Noch ein Tipp für die Berechnung: Erstellen Sie sich eine kleine Excel-Datei, in der Sie die Buchmacher-Quoten dann nur noch eingeben brauchen, um die Wahrscheinlichkeiten bequem abzulesen (wie man eine Excel-Berechnung erstellt, erfahren Sie im Beitrag Quoten, Wahrscheinlichkeiten und die Marge)

Was sind eigentlich die am häufigsten gespielten Wetten?


Ein weiterer Begriff, den man als angehender Sportwetten-Fan verstehen sollte, ist der der Grundwette. Grundwetten können Einzelwetten, Kombiwetten oder Systemwetten sein.

Die Einzelwette ist eine einmalige Wette auf ein Ereignis, wie z.B. Sieg Bayern. Bei einer Kombiwette werden dagegen mindestens zwei Einzelwetten miteinander kombiniert. Im folgenden Beispiel wird auf einen Sieg von Bayern und ein Unentschieden in der Partie Schalke gegen Dortmund gleichzeitig gesetzt. Bei der Kombiwette werden zur Gewinnermittlung beide Quoten miteinander kombiniert.
  • Sieg Bayern ............................................. 1 : 1,35
  • Unentschieden Schalke – Dortmund ........ 1 : 2,53
  • Gesamtquote (1,35 x 2,53) ...................... 1 : 3,42
Kombiwetten sind aber mit Vorsicht zu genießen. Geht nämlich nur eine Wette in der Kombination verloren, gilt die ganze Kombiwette als verloren. Wenn Sie also 10 Einzelwetten miteinander kombinieren, erhalten Sie eine sehr hohe Kombiquote – allerdings mit dem besagten Risiko, dass der gesamte Einsatz verloren ist, wenn nur ein Ergebnis in der Kombiwette falsch getippt wurde.

Kombiwetten haben noch einen weiteren Nachteil. Bei der Berechnung der Einzelwette wurde bereits beschrieben, dass der Buchmacher bei jeder Einzelwette einen Aufschlag einrechnet. Bei der Kombiwette vervielfältigt sich dieser Aufschlag durch die Multiplikation der Quoten. Das folgende Beispiel zeigt eine Kombiwette mit 5% Aufschlag ( 1 : 1,35) im Vergleich zur gleichen Kombiwette ohne Aufschlag ( 1 : 1,42) bei fünf miteinander kombinierten Begegnungen.

1,42 x 1,42 x 1,42 x 1,42 x 1,42 = 8,20
1,35 x 1,35 x 1,35 x 1,35 x 1,35 = 6,05


Bei einem Einsatz von 10 € beträgt die Differenz beträchtliche 21,50 € (82,00 € - 60,50 €). Sie haben knapp 26% durch Kombinationen an Gewinn eingebüßt!

Das bedeutet, je mehr Einzelwetten Sie zu einer Kombiwette zusammenfassen – und je höher der Aufschlag des Buchmachers ist, desto höher ist auch der Vorteil des Buchmachers zu Ihren Ungunsten. Profis spielen daher nur selten Kombiwetten und setzen lieber höhere Einsätze auf Einzelwetten. Das muss aber jeder selbst entscheiden. Wer gerne risikoreicher spielt, sollte ruhig Kombiwetten spielen, dabei aber einen Buchmacher auswählen, der einen eher geringen Aufschlag berechnet. Zwei bis drei Prozent sind hier ein fairer Wert.

Bleibt noch die Erklärung der Systemwette. Sie ist eine spezielle Art der Kombiwette, denn sie besteht aus verknüpften Kombiwetten. Der Vorteil ist, dass man auch gewinnen kann, wenn ein Spiel in der Kombiwette falsch war. Dann gibt es natürlich nicht den kompletten, sondern einen verminderten Gewinn. Systemwetten sind mathematisch kompliziert zu verstehen und eignen sich eher für fortgeschrittene Tipper, die gerne das Risiko etwas vermindern möchten. Es gelten allerdings auch hier die dargestellten Nachteile der Kombiwette.

Auf welche Arten kann man wetten?


Ein letzter wichtiger Begriff ist der der Wettarten. Man unterscheidet im Wesentlichen 2-Wege-Wetten, 3-Wege-Wetten, Doppelte-Chance-Wetten sowie Über-und-Unter-Wetten.

Im Einzelnen: Bei einer 2-Wege-Wette kann man auf zwei unterschiedliche Spielausgänge setzten, die sich zu 100% ergänzen. Dies ist nur bei Wettbewerben möglich, wo es kein Unentschieden gibt (z.B. im Pokal). Die klassische 3-Wege-Wette haben wir weiter oben schon vorgestellt. Die doppelte Chance-Wette ist sehr interessant, denn sie kombiniert eine 3-Wege-Wette mit einer 2-Wege-Wette. So kann man z.B. gleichzeitig auf die Spielausgänge Bayern gewinnt und das Spiel geht Unentschieden aus, wetten. Es bleibt dann nur noch der Spielausgang „der Gegner gewinnt“ übrig – und somit hat man eine klassische 2-Wege-Wetten-Situation. Als weitere populäre Wette wird die Über-und-Unter-Wette angeboten. Dabei wettet man auf die Anzahl der Tore in einem Spiel. Als Trennwert wird dann der Wert zwischen zwei Toren angegeben. Eine 2,5-über/unter-Wette gibt demnach die Quoten an, dass weniger als 2,5 Tore fallen (also 0 oder 1 Tor) – und dass mehr als 2,5 Tore fallen (also 3 Tore, 4 Tore usw.).

Wie wählt man den richtigen Sportwetten-Anbieter aus?


Um eine sichere Wette abzuschließen, sollten Sie zu allererst einen Anbieter auswählen, der zugelassen ist. Das ist in Deutschland nicht so ganz einfach. Es gibt hier nämlich eine sogenannte Grau- oder Duldungszone. Denn eigentlich gibt es zwar gesetzliche und staatsvertragliche Vorgaben zu Sportwetten im Glücksspielstaatsvertrag. Deren Konformität mit dem Europarecht ist aber so umstritten, dass sie nicht angewendet werden dürfen. Im Ergebnis haben wir in Deutschland einen unregulierten Sportwettbereich, insbesondere Online, wo die Anbieter sich mehr oder weniger frei von staatlichen Restriktionen bewegen können. Dass bedeutet, dass die Anbieter ihre Lizenz in der Regel aus Malta oder Gibraltar haben und diese Regelungen vermutlich erfüllen – aber es gibt keine deutschen Regeln, die sie beachten. Rein formal betrachtet haben wir damit nur illegale Anbieter. Nun muss man sich als Tipper aber keine Sorgen machen, dass man eine illegale Handlung vornimmt, weil die Sportwettanbieter auf dem deutschen Markt immerhin ihre Steuern bezahlen, sodass die fiskalischen Interessen - so lange es um die Sportwettsteuer geht - immerhin befriedigt werden.

Ein anderer Punkt ist allerdings die Frage des Spielerschutzes. Denn nur eine funktionierende Regulierung kann das Spielerschutzniveau festlegen, das der Staat formuliert hat. Daran fehlt es derzeit. Was ist mit Spielerschutz gemeint? Zum Beispiel kann ein Spieler ohne Angabe von Gründen ausgeschlossen werden. Dies ist besonders ärgerlich für Profispieler, die dauerhaft einen Gewinn erzielen. Buchmacher analysieren nämlich kontinuierlich die Gewinne und Verluste der registrierten Spieler. Der einzige Sportwetten-Anbieter, der bewusst keine Sperrungen vornahm (Pinaccle), hat sich inzwischen vom deutschen Markt zurückgezogen.

Wenn man also damit leben kann, dass man im Falle regelmäßiger, zu hoher Gewinne, ausgeschlossen werden kann (wir reden hier von dauerhaften Gewinnen im fünfstelligen Bereich pro Monat), der sollte auf diese Kriterien achten:
  1. Wie hoch ist der Aufschlag des Wettanbieters? Dieser sollte 5% nicht überschreiten - darüber wird es unrentabel für den Spieler!
  2. Wie dauerhaft attraktiv sind die Quoten des Anbieters im Vergleich zu Konkurrenzanbietern? Hier gilt: Je höher die Quote des Spielausgangs ist, auf den man regelmäßig setzten möchte, desto attraktiver ist der Buchmacher für die eigenen Tipps!
  3. Welche Wettarten werden angeboten? Solide Buchmacher bieten möglichst viele Arten an, damit alle Wettvorliegen bedient werden! Ein großes Spektrum spricht daher für einen professionellen Anbieter
  4. Wie gut ist der Kundenservice? Gibt es eine einfache Bedienbarkeit der Website? Gibt es sichere Einzahlungs- wie Auszahlungsbedingungen? Wichtig ist hier vor allem, dass die geläufigsten Kreditkarten unterstützt werden!
Wir empfehlen darüber hinaus, dass Sie sich nicht nur bei einem Anbieter anmelden. Um strategisch zu agieren, ist es sinnvoll, seine Wetten über mehrere Anbieter zu streuen. So können diese das Wettverhalten eines Spielers in der Gesamtheit nicht analysieren. Dazu aber mehr in einem eigenen Artikel

Wie wichtig sind Boni für Sportwetten?


Die Sportwetten-Anbieter locken immer wieder mit kleinen finanziellen Boni bzw. Sonderaktionen. Da dies meist nur einmalige Aktionen sind, haben die Boni ihren Reiz, sie sollten aber nicht das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Anbieters sein. Diese Angebote sollte man sich allerdings auch nicht entgehen lassen, denn sie stellen manchmal echte Vorteile und attraktive Gewinnchancen dar. Nutzen Sie daher Boni – denn es kann zudem nicht schaden, bei mehr als einem Buchmacher registriert zu sein!

Mit einem Boni-Einsatz können Sie sich zum Beispiel auch einen guten Grundstock für die weiteren Tipps erwirtschaften. Setzen Sie den Boni daher nicht sofort für riskante Wetten ein. Bei Quoten von unter „1 : 1,15“ haben Sie gute Gewinnchancen – und im Falle des Gewinns ihren Einsatz bereits um bis zu 15% gesteigert.

Wie hoch sollten die Wetteinsätzen sein?


Das zentrale Element einer Wette ist der Umgang mit dem Risiko. Daher sollte man sich immer mit den Chancen und den Risiken vor einem Tipp vertraut machen. Wie dies geschieht, haben wir obe zum Thema „Das Wesen einer Quote verstehen“ etwas ausführlicher beschrieben.

Ebenso wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich auch die Höhe des Wetteinsatzes. Setzen Sie nie einen großen Betrag auf eine Einzelwette. Nehmen Sie lieber kleine Beträge, um ein Gefühl für die Risiken zu erhalten. Dies gilt insbesondere für Kombiwetten. Im Laufe der Zeit werden Sie mehr Wissen und Erfahrung sammeln, um die Chancen und Risiken besser bewerten zu können. Chancen und Risiken sind nämlich nicht nur Zahlen oder Wahrscheinlichkeiten. Es gehört auch Intuition dazu.

Planen Sie auf jeden Fall auch Verlustphasen ein. Diese sind unvermeidlich, denn kein noch so gutes Prognose-Modell verschafft Ihnen ausschließlich Gewinne. Wenn Sie dies mit kleinen Einsätzen eine Zeitlang ausprobiert haben, werden sie sicherer. Auf keinen Fall sollten Sie versuchen, die Verluste mit hohen Einsätzen wieder hereinzuholen.

Und noch ein letzter Tipp: Wetten Sie nicht auf Ihren Lieblings-Club. Emotionen sind beim Wetten nämlich fehl am Platze.

Wenn Sie diese Ratschläge beherzigen, dann werden Sie viel Spaß an Sportwetten haben – und mit einem etwas glücklichen Händchen auch einen insgesamt positiven Betrag einspielen. In weiteren Artikeln werden wir zeigen, wie Sie vom Einsteiger zum Experte aufsteigen können.